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Das Ernährungsprotokoll

In dem vorigen Beitrag habe ich erwähnt, dass es wichtig ist, die Ausgangsposition zu kennen. Also mein Gewicht, wie viele Kalorien mein Körper überhaupt braucht.

 

Was ist noch wichtig – natürlich die Erkenntnis, was ich jeden Tag so esse.

 

Da hilft ein Ernährungsprotokoll.

 

Unser Gedächtnis schlägt uns ja manchmal ein Schnippchen. Die Schokoriegel, die Menge der Chipse – das vergessen wir gerne mal als unwesentlich.

Wenn ich aber über 3-4 Wochen ehrlich aufschreibe, was ich jeden Tag esse, vielleicht auch ein paar Worte in welcher Situation – hab ich mich gefreut, geärgert, war ich verängstigt, frustriert, euphorisch – dann habe ich einen Ansatz.

 

 

Was kann ich weglassen, was kann ich ersetzen. Vielleicht ein paar Gedanken machen, warum ich in bestimmten Situationen Lust und Hunger auf süßes, saures oder herzhaftes habe und mir überlegen, was für Alternativen ich habe. Obst anstatt Schokolade wäre schon mal ein Ansatz.

 

 

 

Nur wenn ich weiß, was ich esse und warum, kann ich mir Strategien überlegen, wie ich meine Essgewohnheiten umstelle.

 

 

 

Darauf läuft es nämlich hinaus. Ist mein Gewicht zu hoch, muss ich meine Essgewohnheiten ändern. Nur dann gelingt es, abzunehmen und das Gewicht dann auch zu halten.

 

Für die Ernährungsprotokolle gibt's natürlich auch Apps und nicht nur altmodisch Papier und Schreiber :-)

(z.B. fddb.info, aber noch viele mehr, einfach mal ne Suche starten und ausprobieren, was besser ist)

 

Ja, ja, einfach ist es nicht. Hier ein Pülverchen, da die Pille davor oder danach wird auf Dauer die Waage nicht nach unten ausschlagen lassen!

 

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